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Anwendungsgebiete von GABEK

Wo wird GABEK® eingesetzt?





Statistik Anwendungsgebiete
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Da es bei GABEK-Anwendungen um die Nutzung von Alltagswissen und von Expertenerfahrungen geht, wird das Verfahren mit sehr unterschiedlicher Zielsetzung eingesetzt. So wurden z.B. durch Einbeziehung der Meinungen von Betroffenen Konflikte gelöst[1], es wurden Kooperationsmöglichkeiten zwischen Unternehmen erkundet[2], Produkte bewertet[3], Sicherheitsfaktoren untersucht[4]. Desweiteren wurde GABEK zur Markt[5]-und Akzeptanzforschung[6] verwendet. Organisations[7]- und Personalentwicklung[8] gehören ebenso zu den Standardanwendungen wie CRM[9]- und Evaluationsprojekte[10]. Leitbilder wurden entwickelt[11], Projekte zur Gemeinde[12]- Stadtteil[13]- und Regionalentwicklung[14] wurden durchgeführt. Innovationsforschung[15], Qualitätssicherung[16], Wissensmanagement[17] und interkulturelles Management[18] gehörten ebenfalls zu bevorzugten Problemstellungen von GABEK.




Einige Anwendungsfelder von GABEK
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Eine Liste aller GABEK-Projekte finden Sie im Projektarchiv.

Als Beispiele für mögliche Projektabläufe soll die folgende Auswahl von GABEK-Projekten aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten dienen:

Konfliktlösung, am Beispiel:
Arbeitszeitreglung bei DaimlerChrysler im Bereich Forschung

Produktbewertung und Produktentwicklung, am Beispiel:
Akzeptanzverbesserung von Niedrigenergiehaus-Komponenten als wechselseitiger Lernprozeß von Herstellern und AnwenderInnen

Prozeßevaluierung, am Beispiel:
Prozeßevaluierung beim EU-Leonardoprojekt „Happiness“

Beschreibung vertrauensbildender Maßnahmen, am Beispiel:
Customer Relationships Management bei DaimlerChrysler

Leitbildentwicklung, am Beispiel:
Grundwerte, Ziele und Maßnahmen in einem regionalen Krankenhaus



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[1] z.B: Zelger,Josef & DaimlerChrysler: Arbeitszeitmodelle


[2] z.B: Rindlinsbacher, Alfred: Kooperationsmöglichkeiten im Energiebereich als Beitrag zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung


[3] z.B: Hentschel, Uwe & Zelger Josef: Fahrzeuge im Vergleich


[4] z.B: Staege,Petra & Eva Majcen & DaimlerChrysler: Next Step Safety im Nutzfahrzeug


[5] z.B: De Wet, Andries & Anne-Marie Pothas & Thinus De Wet: Generic Personal Banking


[6] z.B: Rohracher, H.& J. Hochgerner & J. Schot & R.Buber & Th. Zelger & B. Lipp & J. Gadner & J. Zelger: Akzeptanzverbesserung von Niedrigenergiehaus-Komponenten als wechselseitiger Lernprozeß von Herstellern und AnwenderInnen


[7] z.B: Hofer, Jochen & Christian Kraler & Teleport Consulting und Sysstemmanagement GmbH: Mitarbeiterzufriedenheit in einem Österreichischen IT-Unternehmen


[8] Schober,Paul & Martin Maier & Innsbrucker Kommunalbetriebe IKB: Mit Energie in die Zukunft


[9] z.B: Zelger, Josef & Yvonne Meissner & Beate Müller & Daimler Chrysler: Customer Relationship Management


[10] z.B: Lehasa, S. & Andries De Wet: Customer Perceptions of Metrorail Service


[11] z.B: Zelger, Josef & Martin Maier: Grundwerte, Ziele und Maßnahmen in einem Krankenhaus


[12] z.B: Gerbis, Susanne: Verkehrsplanung in einer Fremdenverkehrsgemeinde


[13] z.B: Spangenberg, Norbert: Begleitforschung zum Quartiersmanagement im Ben Gurion Gürtel in Frankfurt a. Main


[14] z.B: Strasser R.: Konflikträume in Wels und Strategien der Konfliktlösung


[15] z.B: Meissner, Yvonne & Katja Kosubek & Daimler Chrysler: Erfolgsfaktoren von Innovationen


[16] z.B: Schober, Paul & Martin Maier & Matthias Hilke: Lehre mit Qualität AQUA: Apprenticeship Quality. Qualitätsmanagement in der Lehrlingsausbildung


[17] z.B: De Wet, Andries & Anne-Marie Pothas: The Performance Appraisal System in a South African Manufacturing Company


[18] z.B: Ohnesorge, Doris: Cross-Cultural-Management. Transactions and Interactions between THAI and AUSTRIAN Companies



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