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	<title>GABEK® &#187; Symposium</title>
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	<description>Qualitative Meinungsforschung und Textanalyse</description>
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		<title>Einladung zur GABEK-Aufbauschulung „Bildung von Gestaltenbäumen“</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 09:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gb_admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[WinRelan]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit: 25. September 2021, 9 – 12 und 13 – 15 Uhr im Anschluss an die QUALMETH IV – Konferenz (23. und 24. 9. 2021) Ort:  Tiroler Privatuniversität UMIT, Eduard Wallnöfer Zentrum 1, A-6060 Hall in Tirol, Österreich Gestaltenbäume sind zentale Produkte des Verfahrens GABEK. Neue Funktionen des Programms WinRelan erlauben eine halbautomatische Bildung von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zeit</b>: 25. September 2021, 9 – 12 und 13 – 15 Uhr</p>
<p>im Anschluss an die QUALMETH IV – Konferenz (23. und 24. 9. 2021)</p>
<p><b>Ort</b>:  Tiroler Privatuniversität UMIT, Eduard Wallnöfer Zentrum 1, A-6060 Hall in Tirol, Österreich</p>
<p>Gestaltenbäume sind zentale Produkte des Verfahrens GABEK. Neue Funktionen des Programms WinRelan erlauben eine halbautomatische Bildung von linguistischen Gestalten. Univ.-Prof. Dr. Josef Zelger bietet im Anschluss an die QUALMETH-Konferenz eine unentgeltliche Aufbauschulung zur Gestaltbildung in Vorträgen und Übungen an.</p>
<p><b>Inhalte</b><span style="font-size: 1em;"> </span></p>
<p>Warum benötigen wir eine hierarchische Wissensorganisation?</p>
<p>Gestaltbildung alternativ auf Basis der Ausdrucksliste, von Begriffsnetzen, der Relevanzliste oder der Clusteranalyse über Sätze</p>
<p>Die GABEK- Schnellanalyse</p>
<p>Theoriebildung durch den Gestaltenbaum</p>
<p>Theorieüberprüfung</p>
<p>Entscheidungen anhand des Gestaltenbaumes</p>
<p>Lernen durch partielle Übertragung von Ergebnissen der Hypergestaltebene auf neue Situationen</p>
<p>Konfliktbearbeitung durch den simulierten Dialog</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Anmeldung zur GABEK-Aufbauschulung erforderlich an</b>:</p>
<p><a href="mailto:Josef.Zelger@uibk.ac.at">Josef.Zelger@uibk.ac.at</a><br />
www.gabek.com</p>
<p><b>Informationen zur vorangehenden QUALMETH IV Konferenz:</b></p>
<p>www.qualmet.org</p>
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		<title>Qual·met SYMPOSIUM 2021 &#8211;  Hall i. Tirol</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 09:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gb_admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 23. und 24. September 2021 führt die UMIT TIROL in Kooperation mit dem ifu- Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. ihr viertes Symposium zu qualitativen Forschungsmethoden durch.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div data-block="true" data-editor="paperform-editor" data-offset-key="d2so4-0-0">
<div data-offset-key="d2so4-0-0">Am 23. und 24. September 2021 führt die UMIT TIROL in Kooperation mit dem ifu- Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. ihr viertes Symposium zu qualitativen Forschungsmethoden durch.</div>
</div>
<p><a title="Qual met - Symposium 2021" href="https://qualmet21.paperform.co/">https://qualmet21.paperform.co/</a></p>
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		<title>GABEK beim &#8220;Applied Machine Intelligence 2019 Workshop&#8221; auf Schloss Dagstuhl</title>
		<link>https://www.gabek.com/gabek-beim-applied-machine-intelligence-2019-workshop-auf-schloss-dagstuhl/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 11:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gb_admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Dagstuhl]]></category>

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		<description><![CDATA[Schloss Dagstuhl, Leibniz-Zentrum für Informatik, verfolgt das Ziel, „die Informatik(forschung) auf internationalem Niveau zu fördern“ (https://www.dagstuhl.de/ueber-dagstuhl/konzept/). Josef Zelger war vertreten mit dem Vortrag &#8220;Der simulierte Dialog mit GABEK: automatisch, mit Überlegung und mit Metakommunikation&#8221;und mit dem zweistündigen Workshop &#8220;Konfliktbearbeitung durch den simulierten Dialog über Arbeitszeitmodelle im Bereich Forschung der Daimler AG&#8221;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2964" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gabek.com/wp-content/uploads/2019/06/gruppe.jpg"><img class="size-medium wp-image-2964" alt="Teilnehmer des Workshops &quot;Applied Machine Intelligence 2019&quot; im Schloss Dagstuhl." src="https://www.gabek.com/wp-content/uploads/2019/06/gruppe-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer des Workshops &#8220;Applied Machine Intelligence 2019&#8243; im Schloss Dagstuhl.</p></div>
<p>Schloss Dagstuhl, Leibniz-Zentrum für Informatik, verfolgt das Ziel, „die Informatik(forschung) auf internationalem Niveau zu fördern“ (<a href="https://www.dagstuhl.de/ueber-dagstuhl/konzept">https://www.dagstuhl.de/ueber-dagstuhl/konzept</a>/).<br />
Josef Zelger war vertreten mit dem Vortrag &#8220;Der simulierte Dialog mit GABEK: automatisch, mit Überlegung und mit Metakommunikation&#8221;und mit dem zweistündigen Workshop<br />
&#8220;Konfliktbearbeitung durch den simulierten Dialog über Arbeitszeitmodelle im Bereich Forschung der Daimler AG&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Zukunft der Qualitativen Forschung &#8211; 2018</title>
		<link>https://www.gabek.com/die-zukunft-der-qualitativen-forschung-2018/</link>
		<comments>https://www.gabek.com/die-zukunft-der-qualitativen-forschung-2018/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 12:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gb_admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Informatik und Technik UMIT]]></category>
		<category><![CDATA[Qualmeth]]></category>
		<category><![CDATA[Springer Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beiträge in diesem Sammelband wurden beim 1. Qualmet (Qualitative Methoden) Symposium 2017 vorgestellt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen präsentierten ihre Forschungsergebnisse, die sie auf Basis qualitativer Methoden gewonnen haben, und diskutierten methodische Implikationen. Die Themenschwerpunkte reichen von Bürgerbegegnungen und öffentlicher Kommunikation, Wissensaustausch und Karriereentwicklungen, Ethik im Gesundheitswesen bis hin zu Bedürfnis- und Werteanalysen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beiträge in diesem Sammelband wurden beim 1. Qualmet (Qualitative Methoden) Symposium 2017 vorgestellt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen präsentierten ihre Forschungsergebnisse, die sie auf Basis qualitativer Methoden gewonnen haben, und diskutierten methodische Implikationen. Die Themenschwerpunkte reichen von Bürgerbegegnungen und öffentlicher Kommunikation, Wissensaustausch und Karriereentwicklungen, Ethik im Gesundheitswesen bis hin zu Bedürfnis- und Werteanalysen in unterschiedlichen Kontexten sowie Methodendiskussionen.<br />
Der Inhalt</p>
<ul>
<li>Meinungs-/Bewertungslandkarten und Methodendiskussion</li>
<li>Sensible Themen, Bedürfnisse und Werte</li>
<li>Bürgerbegegnungen und öffentliche Kommunikation</li>
<li>Erfassung von Komplexität und Prozessen mit Hilfe qualitativer Methoden</li>
<li>Wissensaustausch und Karriereentwicklung in der Pflege</li>
</ul>
<p>Die Zielgruppen</p>
<ul>
<li>Dozierende und Studierende der Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften sowie Qualitativen Sozialforschung</li>
<li>Managerinnen und Manager, die sich über qualitative Methoden und ihre Anwendungsgebiete neue Erkenntnisse verschaffen wollen</li>
</ul>
<p>Die Herausgeberinnen Prof. Dr. Julia Müller ist Inhaberin des Lehrstuhls für BWL, insb. Unternehmensführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und externe Lehrbeauftragte an der Hochschule Anhalt.  Ass.-Prof. Dr. Margit Raich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol.</p>
<p>QUELLE: <a title=" http://www.bookmetrix.com/detail/book/5ef7db16-dce7-4884-8580-a3224fc3b4e0" href=" http://www.bookmetrix.com/detail/book/5ef7db16-dce7-4884-8580-a3224fc3b4e0"> http://www.bookmetrix.com/detail/book/5ef7db16-dce7-4884-8580-a3224fc3b4e0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Qualitative Methoden  in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften  Die Zukunft der Qualitativen Forschung – Herausforderungen für die Wissenschaft und Wissen generierende Praxis</title>
		<link>https://www.gabek.com/qual%c2%b7met-symposium-2017-qualitative-methoden-in-den-wirtschafts-gesundheits-und-sozialwissenschaften-die-zukunft-der-qualitativen-forschung-herausforderungen-fuer-die-wissenscha/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 17:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gb_admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Informatik und Technik UMIT]]></category>

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		<description><![CDATA[Qualitative Forschung liefert wichtige Beiträge zum Erkenntnisgewinn in Wissenschaft und Praxis. Ihre wachsende Bedeutung ist auch in jenen Disziplinen, die sich bisher vor allem durch quantitative Erhebungen auszeichneten, beobachtbar. Qualitativ orientierte ForscherInnen tragen mit ihren Studien dazu bei, neue und oft tiefergehende Erkenntnisse zu generieren. Dies spiegelt sich auch in der zunehmenden Offenheit von Veröffentlichungen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="55p3u-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$55p3u">
<div data-offset-key="55p3u-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$55p3u.$55p3u">Qualitative Forschung liefert wichtige Beiträge zum Erkenntnisgewinn in Wissenschaft und Praxis. Ihre wachsende Bedeutung ist auch in jenen Disziplinen, die sich bisher vor allem durch quantitative Erhebungen auszeichneten, beobachtbar. Qualitativ orientierte ForscherInnen tragen mit ihren Studien dazu bei, neue und oft tiefergehende Erkenntnisse zu generieren. Dies spiegelt sich auch in der zunehmenden Offenheit von Veröffentlichungen qualitativer Untersuchungen wider. Das zentrale Kernthema dieses Symposiums möchte die Vielseitigkeit des Einsatzes qualitativer Methoden in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften sowie deren Bedeutung für die wissenschaftliche Forschung und den Mehrwert für die Praxis diskutieren. Ziel dieses Symposiums ist, den Dialog und Austausch qualitativer ForscherInnen im deutschsprachigen Raum zu fördern.</div>
</div>
<div data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="8vkkv-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$8vkkv">
<div data-offset-key="8vkkv-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$8vkkv.$8vkkv"></div>
</div>
<div data-offset-key="4q3qq-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4q3qq.$4q3qq">Das Programmkomitee freut sich über Einreichungen zu folgenden Schwerpunkten:</div>
<div data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="ftad-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$ftad">
<div data-offset-key="ftad-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$ftad.$ftad"></div>
</div>
<ul data-offset-key="4hur0-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap">
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="4hur0-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$4hur0">
<div data-offset-key="4hur0-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$4hur0.$4hur0">Neue qualitative Datengenerierungsmethoden in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften</div>
</li>
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="ecapl-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$ecapl">
<div data-offset-key="ecapl-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$ecapl.$ecapl">Qualitative Datengenerierung bei sensiblen Themen der Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften</div>
</li>
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="9m38i-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$9m38i">
<div data-offset-key="9m38i-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$9m38i.$9m38i">Mixed Methods-Ansätze in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften</div>
</li>
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="7rie-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$7rie">
<div data-offset-key="7rie-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$7rie.$7rie">Neue Auswertungsmethoden qualitativer Daten in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften</div>
</li>
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="asfkv-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$asfkv">
<div data-offset-key="asfkv-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$asfkv.$asfkv">Herausforderungen in der qualitativen Forschung in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften</div>
</li>
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="2vq6e-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$2vq6e">
<div data-offset-key="2vq6e-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$2vq6e.$2vq6e">Erklärungsansätze für den Bedarf qualitativer Forschung in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften</div>
</li>
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="7rcri-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$7rcri">
<div data-offset-key="7rcri-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$7rcri.$7rcri">Qualitative Forschung zur Generierung von neuen Theorien in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften</div>
</li>
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="65aks-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$65aks">
<div data-offset-key="65aks-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$65aks.$65aks">Qualitative Forschung zur Überprüfung von neuen Theorien in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften</div>
</li>
<li data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="ah6u3-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$ah6u3">
<div data-offset-key="ah6u3-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$4hur0-wrap.$ah6u3.$ah6u3">Reflexion und Weiterentwicklung in der qualitativen Forschung</div>
</li>
</ul>
<div data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="74n7v-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$74n7v">
<div data-offset-key="74n7v-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$74n7v.$74n7v"></div>
</div>
<div data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="bh2ia-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$bh2ia">
<div data-offset-key="bh2ia-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$bh2ia.$bh2ia">Wir bitten Sie, Ihre aussagekräftigen Abstracts im Umfang von maximal 1.500 Wörtern bis zum 01.06.2017, 22:00 Uhr mit Hilfe des nachstehenden Formulars hochzuladen. Die eingereichten Abstracts werden im Rahmen eines double‐blind Reviewprozesses begutachtet, der vom Programmkomitee festgelegt wird.</div>
</div>
<div data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="f4nha-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$f4nha">
<div data-offset-key="f4nha-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$f4nha.$f4nha"></div>
</div>
<div data-block="true" data-editor="9e0t9" data-offset-key="5r9bb-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$5r9bb">
<div data-offset-key="5r9bb-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$5r9bb.$5r9bb">Die Entscheidung über die Annahme des Abstracts erfolgt am 30.06.2017. Die ausgearbeiteten Aufsätze von max. 5.000 Wörtern sind bis spätestens 04.10.2017 einzureichen. Im Anschluss an die Konferenz besteht die Möglichkeit ausgewählte Beiträge gemeinsam zu veröffentlichen.</div>
<div data-offset-key="5r9bb-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$5r9bb.$5r9bb"></div>
<div data-offset-key="5r9bb-0-0" data-reactid=".1.$1.0.$editor0.0.0.$5r9bb.$5r9bb">INFO: <a href="https://qualmet.paperform.co/">https://qualmet.paperform.co/</a></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>X. Internationales GABEK Symposium Sterzing 2014</title>
		<link>https://www.gabek.com/x-internationales-gabek-symposium-sterzing-2014/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 07:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gb_admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Autonome Provinz Bozen – Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Sterzing]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[X. Internationales GABEK-Symposium GABEK als Lernverfahren für Organisationen GABEK as a Learning Procedure for Organizations 29. September – 1. Oktober 2014 in Sterzing, Rathaus, Neustadt 3, I-39049 Sterzing, Südtirol &#160; &#160; Stages of the GABEK-Learning-Process Das Symposium wird unterstützt &#8211; The symposium is supported: Abt. Bildungsförderung, Universität und Forschung der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="gabek-symposium-2014" src="https://www.gabek.com/wp-content/uploads/2014/09/gabek-symposium-2014.jpg" width="540" height="119" /></p>
<h3 align="center"><b>X. Internationales GABEK-Symposium</b></h3>
<h3 align="center"><b>GABEK als Lernverfahren für Organisationen</b></h3>
<h3 align="center"><b>GABEK as a Learning Procedure for Organizations</b></h3>
<h3 align="center"><b>29. September – 1. Oktober 2014 in Sterzing, Rathaus, Neustadt 3, I-39049 Sterzing, Südtirol</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://www.gabek.com/wp-content/uploads/2014/09/Programm-Symposium-2014.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" class="su-button su-button-style-flat" style="color:#FFFFFF;background-color:#2D89EF;border-color:#246ebf;border-radius:5px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px" target="_self"><span style="color:#FFFFFF;padding:0px 16px;font-size:13px;line-height:26px;border-color:#6cacf4;border-radius:5px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px;text-shadow:none;-moz-text-shadow:none;-webkit-text-shadow:none"> Symposium Programm 2014 (PDF)</span></a>
<p>&nbsp;</p>
<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-clearfix">Die Grundform des Lernens ist das Gespräch. Dies gilt sowohl für den Einzelnen als auch für Organisationen. Sowohl einzelne Personen als auch Institutionen lernen lebenslang durch Interaktionen mit anderen Personen und Organisationen. Dabei geht es für die lernende Person oder Organisation um ein erfolgreiches Abstimmen der eigenen Weltsicht, der eigenen Ziele und Handlungsoptionen mit der sozialen Umgebung. Wenn es aber aufgrund der Vielfalt der Meinungen und der Komplexität der Situation nicht möglich ist, Gespräche mit allen Personen zu führen, die einschlägige Erfahrung haben, so können Texte als Grundlage für das Lernen herangezogen werden. GABEK bietet als Verfahren der Textanalyse eine Reihe von Tools, die das Lernen unterstützen. Sofern die Texte die Meinung von Mitgliedern der Organisation ausdrücken, kann GABEK zu einer Reorganisation interner Abläufe der Organisation führen. Wenn sie im Umfeld der Organisation erhoben wurden, kann eine verbesserte Abstimmung mit Kunden, Lieferanten oder mit sozialen Institutionen der Umgebung erreicht werden. </div></div></p>
<p><div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-clearfix">The fundamental form of learning is the dialogue. This applies to individuals as well as to organizationsthat learn  through interactions with other individuals or organizations. In this process, they have to modify their own worldview, their goals and options of action to the social sourrounding. However, if a direct communication is not possible with enough experienced individuals, due to the complexity of the situation or the variety of opinions, texts are used as a basis of learning.<br />
GABEK offers a series of tools for the analysis of texts that support learning processes. If the verbal data origins fom participants of the organization, GABEK can lead to the reorganization of internal processes. If the data were gathered in the social environment of an organization, improvements of the relations to customers, suppliers or to social institutions can be achieved.</div></div> </div>
<h3 align="center"><b><i>Stages of the GABEK-Learning-Process</i></b></h3>
<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-clearfix">Wie bei anderen qualitativen Forschungsmethoden beginnen auch GABEK-Projekte mit der Erhebung verbaler Daten, meistens durch offene Interviews. Wenn Interviews innerhalb einer Organisation durchgeführt werden, führen sie bereits zu ersten internen Gesprächen über die gegebene Situation.</p>
<p>Daraus wird mit GABEK durch semantische Netze eine Art regionale Ontologie der Gruppe dargestellt, von der die Texte stammen. Sie dient zur Reflexion über die weitgehend stabilen Überzeugungen und Einstellungen, die von veränderlichen und situationsabhängen Meinungen unterschieden werden. Da die Ontologie einer Gruppe nur schwer und langsam veränderlich ist, kann sie zur Orientierung in der Mannigfaltigkeit der Meinungen dienen.</p>
<p>In einem weiteren Schritt werden die Werturteile analysiert, die in den Texten zum Ausdruck kommen. Damit können Grundwerte, Ziele und Wünsche der untersuchten Gruppe erkannt werden. Durch Verknüpfung der Werturteile mit erweiterten Netzwerkgraphiken werden Erfolgsgebiete und Problemfelder identifiziert, wie sie die befragten Personen sehen. Es handelt sich um mehr detailreiche Übersichten, die wie Landkarten den betroffenen Personen dienen können, Schwerpunkte für eine zukünftige Entwicklung festzulegen. In einem Feedbackworkshop können damit Entscheidungsträger der Organisation mögliche strategische Schwerpunkte sichten.</p>
<p>Daraufhin werden die Vorschläge analysiert, die in den verbalen Daten als mögliche Maßnahmen zur Realisierung von Schwerpunkten zum Ausdruck kommen. In einem weiteren Workshop, dem Umsetzungsworkshop, werden konkrete Maßnahmen gewählt, die realisierbar sind, die nicht zu teuer sind und die von den Entscheidungsträgern bevorzugt werden. Auch ein solcher Workshop führt wieder zu Gesprächen über die Umsetzung. Damit kann die Bereitschaft zur Zustimmung und zur Mitarbeit bei der Umsetzung erhöht werden.</p>
<p>Für den Fall, dass sich Konflikte zeigen, die eine Zusammenarbeit lähmen könnten, werden die verbalen Daten der Konfliktgruppen getrennt logisch hierarchisch systematisiert, so dass die gegensätzlichen Positionen besser verstanden werden können. Da die Konfliktgruppen oft nicht miteinander in Dialog treten wollen oder können, bietet GABEK ein Tool zur Simulation von Gesprächen. Sie kann zu möglichen Lösungsvorschlägen führen, welche den Konfliktpartnern akzeptierbar erscheinen.</p>
<p>Schließlich wird das Lernen in Organisationen durch Schritte der Kontrolle abgeschlossen. Sie zeigen, was bei der Umsetzung gut und was weniger gut gelaufen ist. Dafür werden mit GABEK wieder spezielle Tools zur Evaluierung aber auch zum ständigen Monitoring des Entwicklungsprozesses angeboten</p>
<p>Jeder Schritt der Auswertung ist insofern ganzheitlich, als immer die gesamte Datenbasis betrachtet wird. Damit kann jeder Betroffene seine eigenen Meinungen immer wieder zu den Überzeugungen anderer Personen in Beziehung setzen. GABEK erlaubt eine tiefgehende Auswertung von Texten, die einer indirekten Form von Gesprächen mit den Autoren der Texte nahekommt.</p>
<p></div></div></p>
<p><div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-clearfix">As in other methods of qualitative research, most GABEK-projects start with gathering verbal data using open interviews. Interviews within an organization can already initiate internal dialogues on the given situation.</p>
<p>Based on the analysis of the interview texts, semantic nets are constructed, which represent a kind of conceptual ontology of the referring group. The ontology is used as reflection of stable convictions and attitudes, which must be discerned from variable and contingent opinions dependent on the situation. As the ontology of a social group  changes slowly, it can be used for an orientation about the variety of opinions.</p>
<p>In the next step, evaluative judgements expressed within the texts are analyzed. Thereby fundamental values, aims and whishes of social groups can be identified. By connecting the evaluative judgments with extended network graphs, researchers can identify areas of success and problem as perceived by the respondents. Such graphs are more detailed overviews than the ontologies. They are used by the individuals concerned to determine the direction of  future developments. In a feedback workshop, decision makers can define possible core goals for the organization using such maps.</p>
<p>Thereupon possible measures proposed by the respondents are analyzed, which could  support the realization of the core goals. Specific and feasible measures that are preferred by decision makers are selected in the implementation workshop,. This workshop again leads to dialogues, in particular about implementation processes. Thus, the acceptance of the participants and their willingness for cooperation in the implementation process is supported.</p>
<p>If conflicts between different social groups appear, the verbal data of the conflicting groups are analyzed separately in order to understand the positions of the conflicting groups. As such groups very often do not want or do not have the opportunity to enter a dialogue, GABEK offers a tool for the simulation of dialogues. This can lead to possible solutions, acceptable for the conflicting parties.</p>
<p>Finally, the learning process in organizations is concluded by steps of control. These show which operations were more or less successful. GABEK offers special tools for evaluation of the results and for a persistent monitoring of the implementation process.</p>
<p>In each stage of any GABEK-project, the whole verbal data base is included in the analysisprocess. Thus, we see GABEK as a holistic methodology. As a consequence, every concerned individual can detect his/her own opinions, however, he/she can also relate them to opinions and attitudes of other individuals. In this way, GABEK shows a way to an indirect form of dialogues between different authors and leads to deep views of the actual situation.</p>
<p></div></div> </div>
<p>Das Symposium wird unterstützt &#8211; The symposium is supported:<br />
Abt. Bildungsförderung, Universität und Forschung der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol und Stadtgemeinde Sterzing</p>
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		<title>IX. Internationales GABEK Symposium</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 07:19:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die GABEK Gesellschaft Innsbruck veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie der Universität Innsbruck, dem Lehrstuhl für Unternehmensführung der Universität Halle &#8211; Wittenberg, der Hafelekar Unternehmensberatung, Innsbruck, und der Stadtgemeinde Sterzing das IX. Internationale GABEK &#8211; Symposium.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die GABEK Gesellschaft Innsbruck veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie der Universität Innsbruck, dem Lehrstuhl für Unternehmensführung der Universität Halle &#8211; Wittenberg, der Hafelekar Unternehmensberatung, Innsbruck, und der Stadtgemeinde Sterzing das IX. Internationale GABEK &#8211; Symposium.</p>

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