Vom GABEK-Projekt-Bericht zur Theaterauführung

Im Theaterstück „Der Zillertaler“ der Volksbühne Aschau wurden von der Autorin Martina Keiler Originalssätze aus dem Projektbericht kreativ verarbeitet.

Rechts: Dr. Ernst Fleischhacker (Initiator) Mitte: Martina Keiler (Autorin) Links: Univ.-Prof. Dr. Josef Zelger (GABEK-Projekt)

Rechts: Dr. Ernst Fleischhacker (Initiator)
Mitte: Martina Keiler (Autorin)
Links: Univ.-Prof. Dr. Josef Zelger (GABEK-Projekt)

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Dr. Ernst Fleischhacker, Initiator des GABEK-Projekts, schreibt dazu im Programmheft:
„Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Das waren die zentralen Fragen, die sich der Planungsverband Zillertal vor rund 10 Jahren stellte.

Die Antwort war die Vision „Fünf Sterne Region Zillertal“. Eine Grundlage dafür war die wissenschaftliche Erkundung der Volksseele, mit der sogenannten GABEK-Methode von Professor Zelger. Damit war es möglich, die vielfältigen Themen und Beziehungsfelder, welche die Identität des Tales beschreiben, herauszuarbeiten.

Martina Keiler – die damals bei der Studie als Interviewpartnerin mitwirkte – verwendet nun das Ergebnis dieser Studie als Grundlage für ihr Theaterstück, mit dem sie jetzt das tief in der Zillertaler Volksseele Verborgene an die Oberfläche bringt. Das Tal kann sich damit jetzt und in Zukunft immerwährend selbst erleben und sich selbst davor warnen, dass im ständigen Spannungsfeld zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem niemals eine Verbindung reißen darf.“

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